News aus dem Stift

Hier finden Sie alle Neuigkeiten aus dem Stift St. Florian!

Benefizkonzert

Zugunsten der Restaurierung der berühmten Stiftsbibliothek, unter der die Heimstätte der Sängerknaben liegt, wird der Knabenchor ein Benefizkonzert gemeinsam mit der Polizeimusik Oberösterreich geben. Die musikalische Leitung dieses Orchesters wird Dr. Harald Haselmayr innehaben, jene der Sängerknaben Prof. Franz Farnberger.

Samstag, 18. November 2017, 19.30 Uhr

Karten: st.florian@oberoesterreich.at, Stift St. Florian 07224/89020

Mehr Infos finden Sie hier

Stellenausschreibung "Koch/Köchin"

Zur Nachbesetzung wird die Stelle als
„Koch / Köchin“ (40 h/Woche)
ausgeschrieben. Dienstbeginn: ehestmöglich

In dieser Funktion sind Sie gemeinsam mit einem Team für die Zubereitung und Ausgabe von Mahlzeiten an unsere Chorherren, Sängerknaben und Gäste verantwortlich. Wir stellen uns eine flexible, belastbare und selbstständige Persönlichkeit vor, die verantwortungsbewusstes Arbeiten gewohnt ist.

Die detaillierte Stellenausschreibung finden Sie hier.

Stellenausschreibung "Regens Chori"

Das Augustiner Chorherrenstift St. Florian bei Linz sucht einen Regens Chori/eine Leiterin bzw. einen Leiter des Stiftschores (Stiftskapellmeisterin bzw. Stiftskapellmeister).

Das Augustiner Chorherrenstift St. Florian besteht seit nahezu 950 Jahren. Mit dieser Geschichte stets aufs Engste verbunden ist eine reiche musikalische Tradition. Die Gemeinschaft der Chorherren hat zu ihrer Hauptaufgabe der Pfarrseelsorge die Feier der Liturgie vorrangig im Blickpunkt. Kirchenmusik ist ein integraler und wichtiger Bestandteil der Liturgie. Im Vordergrund steht die Pflege sowohl der klassischen als auch der modernen Kirchenmusik. Die Bruckner-Orgel hat dabei einen besonderen Rang. Musikpflege über dem Grab Anton Bruckners ist ein besonderer Anreiz. Dazu gehört wesentlich die Pflege der Tradition der Musik, die im Stift entstanden ist, wie von den Chorherren Franz Joseph Aumann, seinem Freund JohannMichael Haydn, Anton Bruckner und Franz Xaver Müller.

Die detaillierte Stellenausschreibung zum Regens Chori finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Neue Stiftszeitung

In dieser Ausgabe dreht sich alles um das Thema "Kraft". Lesen Sie hier die Nachrichten aus dem Stift St. Florian und den Florianer Pfarreien.

Ausstellung: "Anton Bruckner – Musik in Bildern"

Die Ausstellung ist bis einschließlich 1. Mai 2017, jeweils an den Wochenenden und Feiertagen geöffnet. Samstags von 14.00 bis 17.00 Uhr, Sonntags und Feiertags von 9.00 bis 12.00 Uhr. Die ausgestellten Kunstwerke stehen unter dem Motto "Anton Bruckner – Musik in Bildern".

Ernestine Tahedl ist gebürtig aus Ried in der Riedmark. Mittlerweile lebt und arbeitet sie in Kanada. Die 76-Jährige gestaltete zahlreiche öffentliche und private Aufträge für Glasfenster, unter anderem für die Expo 1967 in Montreal, Kanada. Im Oktober letzten Jahres erhielt sie das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

Eintritt frei!

 

deutsche-apotheke.net/clomid

deutsche-apotheke.net/cytotec

Führungen durch das Stift St. Florian:

Ab April bieten wir für Individualbesucher an den Wochenenden (Samstag und Sonntag sowie Ostermontag) jeweils um 15 Uhr eine Stiftsführung an!

Die Führungspreise finden Sie hier.

Stille Tage in der Fastenzeit

Zeit: Freitag, 10. März 2017, 17 Uhr bis Sonntag, 12. März 2017, 13 Uhr

Elemente: Einübung ins Schweigen, Impulsreferate, Meditationen, Messfeier, Morgen- und Abendgebet, Mahlzeiten in Stille

Begleitung: Klaus Sonnleitner CanReg, Stiftsorganist und Gastmeister

Anmeldung: bis 1. März 2017 unter info@stift-st-florian.at

Weitere Informationen bei Klaus Sonnleitner: (+43) 676 87765843 oder klaus.sonnleitner@stift-st-florian.at

Kosten: Im Einzelzimmer: € 179,- p. P. / Im Doppelzimmer: € 157,- p. P.

(Zimmer mit Dusche/WC, Vollpension, Nachmittagskaffee und -kuchen, Kursbeitrag)

Neue Stiftszeitung

FLORinside berichtet über die Neuigkeiten aus dem Stift und den Florianer-Pfarren...

Die "Seelsorge" steht im Mittelpunkt der 14. Ausgabe von FLORinside. Denn schon im Leitbild der St. Florianer Chorherrengemeinschaft steht: "Wir verstehen Seelsorgegemäß ihrem Grundauftrag".

Die Hauptmeldungen sind: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst an Ferdinand Reisinger; Neues Buch von Karl Rehberger präsentiert; Neuer Stiftspfarrer Werner Grad;

Florianer Orgelherbst

18. September bis 23. Oktober: Konzerte an der Brucknerorgel

Beim diesjährigen Orgelherbst in der Stiftsbasilika St. Florian erklingt die Brucknerorgel wieder in allen Schattierungen – so kann es eben nur dieses einzigartige und monumentale Instrument mit seinen 7.386 Pfeifen! Die Konzertreihe wird am Sonntag, 18. 9. (Beginn 16.30 Uhr) von Andreas Etlinger eröffnet, ein besonderer Leckerbissen wird dem Publikum am 9. 10. geboten: "Symphonisches für Blechbläser und Orgel“ mit Wolfgang Capek und Orgeldoyen Peter Planyavsky als Dirigent – das verspricht zupackende Rhythmen und knackige Harmonien in einer sehr selten gehörten und geradezu spektakulären Kombination! Im letzten Konzert am 23. 10. hat Steffen Schlandt aus Kronstadt (Rumänien) Orgelmusik aus Rumänien im Reisegepäck. In jedem Konzert wird – wie schon beim Orgelsommer – auch ein Stück des Florianer „Hauskomponisten“ Augustinus Franz Kropfreiter (+ 2003) zu dessen 80. Geburtstag erklingen. Sechs Konzerte mit hochkarätigen Künstlern an einem außergewöhnlichen Instrument in einem prachtvollen Ambiente – und das bei freiwillige Spenden und mit Videoübertragung auf Leinwand! – Genau das Richtige für alle Orgelfreunde!

Sonntag, 18. September 2016 | 16:30 Uhr
"Der Geist hilft uns in unserer Schwachheit auf..."
Andreas Etlinger (St. Florian)

Sonntag, 25. September 2016 | 16:30
"Orgelmusik aus Oberösterreich"
Raminta Skurulskaite (Bad Ischl)

Sonntag, 02. Oktober 2016 | 16:30 Uhr
"Von der Romantik zur Moderne
Alessandro Bianchi (Cantú/I)

Sonntag, 09. Oktober 2016 | 16:30Uhr
Augustinus Franz Kropfreiter zum 80. Geburtstag"
Symphonisches für Blechbläser und Orgel"
Orgel: Wolfgang Capek (Wien)
Leitung: Peter Planyavsky (Wien)
im Anschluss kleiner Empfang mit Brot und Wein

Sonntag 16. Oktober 2016 | 16:30 Uhr
"Jubilare und Kontraste!
Konzert im Rahmen der J.N. David-Tage 2016
der Int. J.N. David-Gesellschaft
Roman Summereder (Wien)

Sonntag 23. Oktober 2016 | 16:30 Uhr
"Symphonische Orgelmusik aus Siebenbürgen"
Konzert im Rahmen des 5. Siebenbürgischen Kulturherbstes in OÖ 2016
Steffen Schlandt (Kronstadt/Ro)

Eintritt: Freiwillige Spenden - Bildübertragung auf Leinwand!

 

Brucknertage 2016

„Ein ganz anderer Bruckner: 2016 steht im Lichte der Sechsten, mit all ihrer Frische und Leuchtkraft. Von den ersten Fanfaren des Eröffnungskonzertes über Improvisationen und verschiedene Transkriptionen erleben wir den Werdegang dieser Sinfonie. In der Festivalwoche ersteht dieses Meisterwerk neu aus den Improvisationen an der Bruckner-Orgel sowie aus den Fassungen für Kammerensemble und zwei Klaviere bis zur vollen Pracht des Orchesters.“

MATTHIAS GIESEN
Künstlerischer Leiter der St. Florianer Brucknertage

Details zum Programm und zum Kartenverkauf finden Sie bitte unter Brucknertage.at

Queens Six Benefizkonzert

Musiker Ihrer Majestät live in St. Florian  - Benefizkonzert für die Stiftsbibliothek - Eintritt frei
Man muss kein Mitglied der Royal Family sein, um „The Queen‘s Six“ live zu hören:
Das A-Cappella-Ensemble aus Windsor Castle gastiert am 4. August 2016 in St. Florian.  

„The Queen’s Six“ ist ein Ensemble von sechs Profi-Sängern, die in Windsor Castle musizieren und an diesem geschichtsträchtigen Ort auch leben. Sie treten in Windsor Castle bis zu achtmal pro Woche in der Royal Chapel auf sowie bei offiziellen Empfängen und privaten Feiern der Königin von England.   

Die Musiker von „Q6“ – wie sie von ihren Fans genannt werden – sind weltweit bekannt und treten bei den renommiertesten Vokalensembles auf, wie z.B. Tenebrae, Polyphony, the BBC Singers, the Cardinall’s Musick, Collegium Vocale Gent, the Gabrieli Consort, the King’s Consort, the Tallis Scholars und the Sixteen.

Die sechs Profi-Sänger begeistern durch ihr breites Repertoire, das von der Sakralmusik bis hin zu zeitgenössischem Jazz und Pop reicht. Ihr Debut-Album „Music of the Realm“ wurde vom renommierten Guardian mit 4 von 5 Sternen gekürt und ihr jüngst veröffentlichtes Renaissance-Album „Her Heavenly Harmony“ erhielt ebenfalls exzellente Kritiken.

Mit dem typischen „British Sense of Humor“ präsentieren die charismatischen Engländer ihr Programm und bereiten mit ihren perfekt aufeinander abgestimmten Stimmen und einzigartigen musikalischen Arrangements dem Publikum ein unvergessliches Hörerlebnis.

Am 4. August 2016, 19.30 Uhr, bietet sich die einzigartige Gelegenheit, „The Queen’s Six“ live in St. Florian (Marmorsaal) zu hören und – eine wahrhaft royale Geste: der Eintritt zum Konzert ist frei!

 

 

St. Florianer Orgelsommer … in Dur und Moll!

In allen Schattierungen wird die berühmte Brucknerorgel zum heurigen Orgelsommer in insgesamt vier Konzerten ertönen, meisterhaft gespielt von internationalen Konzertorganisten.

Den Beginn setzt der Vorarlberger Jürgen Natter zum Thema „Von Leiden und Freuden“ am Sonntag, 26. Juni um 16.30 Uhr. Bei jedem Konzert wird auch ein Stück des berühmten Florianer Komponisten Augustinus Franz Kropfreiter zu dessen 80. Geburtstag gespielt werden.

Eine Videoprojektion ermöglicht, dem Organisten beim Spiel zuzusehen.

Eintritt: freiwillige Spenden. Weitere Konzerte: 3. 7. (Gerhard Franke/D, „In Dur und Moll“), 10. 7. (Richard Brasier/GB, „Orgelmusik aus England“), 17. 7. (Gerhard Weinberger/D, „Hymnen“). 

Matinee "Treffpunkt Musikschule"

Klosterkirche Pulgarn bei Steyregg

Sonntag, 12. Juni 2016, 11.00 Uhr

Landesweit finden von 6. bis 26. Juni 2016 92 Konzerte in allen Landesteilen statt. Diese Konzerte spiegeln die Vielfalt und Qualität der Arbeit in den Landesmusikschulen.

Ein musikalisches Kaleidoskop präsentieren verschiedene Formationen des Schulverbands der Landesmusikschule St. Georgen/Gusen mit Bläsern, Chor, Solisten und Orchester. Die 2015 neu aufgestellte spätgotische Orgel wird von Gerhard Raab bespielt. Die jungen Künstlerinnen und Künstler bringen die alten Klostermauern mit Werken von J. Pachelbel, Daniel Speer, G.F. Händel, M. Praetorius und  W.A. Mozart zum Klingen.

Stellenausschreibung "Koch/Köchin"

Das Augustiner Chorherrenstift St. Florian ist ein Ort der Begegnung und Andacht, das kulturelle Zentrum der Region und ein Schatz des österreichischen Barock. Gleichzeitig ist es ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und bietet durch seine Geschäftsvielfalt interessante Tätigkeiten für seine Mitarbeiter.

Zur Nachbesetzung wird die Stelle als

„Koch / Köchin“ (40 h/Woche)

ausgeschrieben. Dienstbeginn: ehestmöglich

In dieser Funktion sind Sie gemeinsam mit einem Team für die Zubereitung und Ausgabe von Mahlzeiten an unsere Chorherren, Sängerknaben und Gäste verantwortlich. Wir stellen uns eine flexible, belastbare und selbstständige Persönlichkeit vor, die verantwortungsbewusstes Arbeiten gewohnt ist.

Wir erwarten von Ihnen:

·         Abgeschlossene Schul- und Berufsausbildung – abgeschlossene Lehrausbildung als Köchin

·         Beschäftigungsbewilligung, EU-BürgerIn

·         Einwandfreier Leumund

·         Mindestalter 25 Jahre

·         Mindestens drei Jahre Berufserfahrung

·         Bereitschaft zu Schichtdienst bzw. Wochenenddiensten

·         Dienstzeiten von Mo-So zwischen 5:30 - 19 Uhr; kein Teildienst; 8 h am Tag

·         Erste Erfahrung als SchichtleiterIn eines Teams

Wir bieten ein unbefristetes Dienstverhältnis mit familienfreundlichen Arbeitszeiten (keine Nachtdienste) und einen Mindestlohn von monatlich € 1.710,- abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung.

Falls Sie diese anspruchsvolle Aufgabe interessiert, freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an alexandra.loidl@stift-st-florian.at (Lebenslauf, Foto, Gehaltswunsch).

„Juwelen Europäischer Klaviermusik“ mit Anna Pavlova

Anna Pavlova ist ein Ausnahme-Talent und ein Aushängeschild für die Anton Bruckner Privatuniversität“, so charakterisiert der Vizerektor Univ.-Prof. Josef Eidenberger die vielseitige junge Pianistin.

Anna Pavlovas Talent und Vielseitigkeit spiegeln sich in ihrem breiten Repertoire wieder: Komponisten aus ganze Europa gehören dazu. Domenico Scarlatti, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Frederic Chopin, Alexander Skrjabin und auch extrem anspruchsvoll zu spielende Werke von Franz Liszt stehen auf dem Programm unseres Benefizkonzerts.

Benefizkonzert

Sonntag, 12. Juni 2016, um 11:00 Uhr im Stift St. Florian, Sala Terrena

Kartenvorverkauf im Stiftsladen ab 13. Mai 2016 (Preis: 20,- Euro); Kartenbestellungen sind auch möglich bei Mag. Michael Grims, (E-Mail: michael.grims@liwest.at; Mobil: 0664 / 82 982 16; Konto: "Lazarus-Orden Hilfsdienst Österreich", IBAN AT73 3400 0000 0002 5726, BIC RZOOAT2L).

Mit dem Reinerlös des Benefizkonzerts unter­stützt der Lazarus-Orden weitere Hilfsprojekte seines Spirituellen Protektors Patriarch Gregorius III. in Syrien, unter anderem das christliche Al Saher Kranken­­haus nahe Damaskus, sowie die Lieferung von Medikamenten und Verbandsmaterial für die notleidenden Menschen dieses Landes.

Vernissage von Herbert Lippert und Ferry Reisinger

Werke von Herbert Lippert und Ferry Reisinger - 03.Juni 2016 - 18 Uhr - Altomonte Saal

Begrüßung durch Propst Johannes Holzinger und Moderation Ferry Reisinger.

Musikalische Begleitung durch den Abend mit Eduard Kutrowatz (Klavier) und Herbert Lippert (Tenor).

Die Ausstellung ist von 3. Juni bis 24. Juli zugänglich. Bei Interesse bitten wir um telefonische Anmeldung unter 07224/8902-0.

Eintritt frei

Mythographia - Apollon Musaète

Eine choreographische Interpretation ausgewählter Werke von Hans Fronius und Herwig Zens

Graphische Werke (Radierungen, Stiche und Zeichnungen) der Künstler Hans Fronius und Herwig Zens sind der Ausgangspunkt der Choreographien von 7 Tänzern und Tänzerinnen.

Im Fokus der choreographischen Studien stehen einerseits die Motive und Szenen der antiken Erzählungen und andererseits der Duktus der Linienführung (Richtungen, Stärke, Dichte der Striche) und die Struktur der Flächen. Die Tänzerinnen und Tänzer transformieren die Bilder in einem bewegten Raum und lösen sie in den Dynamiken der Bewegungen auf. Sie lesen diese Grafiken wie eine Partitur für Tanz.

Hans Fronius und Herwig Zens deuten mit markanten Handgesten, mit maskenhafter Mimik und mit einer expressiven Stimmung der szenischen Räume die Szenen und Motive der antiken Erzählungen.

In einer Folge von choreographierten Szenen re - kreieren die Tänzerinnen und Tänzer mythische Momente. Sie „lesen" und interpretieren sie anhand der Bilder und aktualisieren sie physisch.
Mythen erzählen komplexe und überindividuelle Begebenheiten. Sie werden gegenwärtig verstärkt diskutiert, insbesondere in Zusammenhang mit Rationalität/Nicht-Rationalität.
Die Tänzerinnen und Tänzer spüren die Mythen in ihren individualisierten Bewegungsformen auf, präsentieren sie dem Publikum und heben sie somit in das Überindividuelle.

Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

Eine Produktion des IDA Dance Research LAB der Anton Bruckner Privatuniversität und der Cie. Off Verticality, Leitung: Rose Breuss

Mythographia

Tanz:

Maria Shurkhal, Boglárka Heim, Eszter Petrány, Oliver Plačko, Kamil Mrozowski, Szymon Pasterski, Paula Dominici

Musik:

Johann Caspar Ferdinand Fischer – Suite Uranie aus dem Musicalischen Parnassus

Johann Pachelbel – Aria Quarta aus dem Hexachordum Apollinis

Cembalo: Philipp Sonntag

Apollon Musagète

Tanz:
Andrea Maria Handler, Martyna Lorenc, Neža Hribar, Rafał Pierzyński

Musik:

Igor Strawinsky - Apollon Musagète

Die neue Stiftszeitung ist Online!

Viele Infos und Berichte aus dem Augustiner Chorherrenstift St. Florian!

Es freut uns, Ihnen die aktuelle 13. Ausgabe der Stiftszeitung 'FLORinside' zum Thema 'Miteinander' präsentieren zu dürfen und wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit der Lektüre! Es warten wieder viele News aus dem Stift und den Pfarren auf Sie. Natürlich berichten wir auch über Ereignisse aus dem Stift. Seien es Feiern, Jubiläen oder andere Feste - hier finden Sie alle Informationen und Bilder! Einen wesentlichen redaktionellen Beitrag leisten auch unsere Pfarren. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Helfer und Redakteure!

Hier gehts zur aktuellen Ausgabe 1/2016!

Internationale Kunstausstellung im Stift St. Florian mit über 160 Werken aus aller Welt

Einen umfassenden Überblick über das aktuelle Schaffen der Mund- und Fußmaler aus aller Welt präsentierte die Vereinigung der mund- und fußmalenden Künstler am 6. April 2016 in einer Internationalen Kunstausstellung im Stift St. Florian.

Die Künstlerinnen und Künstler der ausgestellten Werke sind von Geburt an, durch Krankheit oder Unfall am Gebrauch ihrer Hände gehindert, daher malen sie mit dem Pinsel im Mund oder zwischen den Zehen haltend.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Imromationen zur Vereinigung der mund- und fußmalenden Künstler: www.vdmfk.com

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Samstag 9. April: 14-17 Uhr
Sonntag 10. April: 9-12 Uhr

Samstag 16. April: 14-17 Uhr
Sonntag 10. April: 9-12 Uhr

Samstag 23. April: 14-17 Uhr
Sonntag 24. April: 9-12 Uhr

Termine 2016

Alle Termine für 2016 sind online!

Hier finden Sie die Verlinkung zu den Konzerten, Seminaren und Gottesdiensten mit Kirchenmusik!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Projektmanagerin gesucht!

Teilzeitstelle (20 Std./Woche), 18 Monate befirstet, Arbeitsbeginn ab März 2016.

Für die Durchführung der Projektstudie "Bruckner-Kompetenzzentrum" im Stift St. Florian sucher wir zur Verstärkung unseres Teams einen/eine engagierte Mitarbeiter(in). Nähere Infos finden Sie hier.

Gesegnete Weihnachten!

Die Florianer Chorherren wünschen gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Donnerstag, 24. 12. 2015, Heiliger Abend:
16 Uhr: Kindermette
23 Uhr: Christmette mit dem Florianer Chor Anklang und dem Bläserquartett des Musikvereins

Freitag, 25. 12. 2015, Christtag:
10 Uhr: Pontifikalamt – Camille Saint-Saens: Weihnachtsoratorium, StiftsChor, Altomonte-Orchester
18 Uhr: Choralvesper

Weitere Gottesdiensttermine

Orgelmusik zum Jahresausklang

FLORinside Ausgabe 2/2015

Die neue Stiftszeitung ist Online!

Viele Infos und Berichte aus dem Augustiner Chorherrenstift St. Florian!

Es freut uns, Ihnen die aktuelle 12. Ausgabe der Stiftszeitung 'FLORinside' zum Thema 'Begnung' präsentieren zu dürfen und wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit der Lektüre! Es warten wieder viele News aus dem Stift und auch interessante Interviews mit Persönlichkeiten aus Tourismus und Wirtschaft auf Sie. Natürlich berichten wir auch über Ereignisse aus dem Stift. Seien es Feiern, Jubiläen oder andere Feste - hier finden Sie alle Informationen und Bilder! Einen wesentlichen redaktionellen Beitrag leisten auch unsere Pfarren. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Helfer und Redakteure!

Hier gehts zur aktuellen Ausgabe 2/2015

Barocke Stiftskirche St. Florian feierte ihr Weihe-Jubiläum

300-Jahr Weihejubiläum der barocken Stiftskirche
Festgottesdienst am 25. Oktober und Chorkonzert am 26. Oktober

1715 wurde die neu erbaute barocke Stiftskirche in St. Florian vom damaligen Passauer Bischof in einem festlichen Gottesdienst geweiht. Zum großen 300-Jahr-Jubiläum dieses Festtages konnten die St. Florianer Chorherren den derzeitigen Passauer Bischof, Dr. Stefan Oster, zum Festgottesdienst begrüßen. Propst Johann Holzinger und Stiftspfarrer Harald Ehrl freuten sich, zudem zahlreiche Größen aus Oberösterreich, allen voran Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, in der Basilika von St. Florian willkommen heißen zu dürfen. Die mehrtägigen Feierlichkeiten steuerten mit einem Festgottesdienst am Sonntag, 25. Oktober - gestaltet von der Brucknerorgel, den St. Florianer Sängerknaben, dem Altomonte-Orchester und dem StiftsChor samt namhaften Solisten- ihrem Höhepunkt entgegen. 

Standing Ovations gab es schließlich für die Aufführung des „Messias“ von Georg Friedrich Händel als krönenden Abschluss der Jubiläums-Feierlichkeiten in der vollbesetzten Stiftsbasilika am Abend des Nationalfeiertages. Maestro Heinz Ferlesch gelang es einmal mehr den Chor ad libitum, das Originalklangensemble Barucco sowie das hochkarätige Solisten-Quartett - Cornelia Horak (Sopran), Markus Forster (Altus), Norbert Ernst (Tenor) und Josef Wagner (Bass) – durch sein einfühlsames Dirigat zu musikalischen Höchstleistungen anzuspornen. Der gebürtige St. Valentiner Ferlesch ist bekannt für seine minutiöse Einstudierung und überzeugende Interpretation großer Werke. Ehrengast Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zeigte sich beeindruckt von den mächtigen Klängen und zollte vor allem der präzisen englischen Aussprache Respekt.

Die imposante barocke Marienkirche erhebt sich an der Begräbnisstätte des frühchristlichen Märtyrers hl. Florian (heute OÖ. Landespatron und Diözesanpatron von Linz) wurde Ende des 17./ Anfang des 18. Jahrhunderts unter dem italienischen Baumeister Carlo Antonio Carlone errichtet. Im Jahre 1715, also vor genau 300 Jahren wurde sie vom damaligen Passauer Bischof geweiht. Die Weihe der barocken Stiftskirche, die heute sowohl Kloster- als auch Pfarrkirche ist und 1999 zur Basilica minor erhoben wurde, jährt sich heuer am 27. Oktober zum 300. Mal.

 

St. Florianer Orgelherbst: Mit vollem Werk und zarten Stimmen -

 - so erklingt die Brucknerorgel in der Stiftsbasilika zum heurigen Orgelherbst ab 20. 9. bis zum 18. 10., immer Sonntag um 16.30 Uhr. Das monumentale Instrument vermag mit seinen Klängen Himmel und Erde zu verbinden: aufwühlend und energiegeladen, still und meditativ. Junge Organistinen aus Oberösterreich wie die Welserin Bettina Leitner oder Michaela Deinhamer aus Eferding sind diesmal genauso vertreten wie ausländische Künstler aus der Schweiz und Deutschland. Jedes Konzert wird mit einem speziellen Schwerpunkt verschiedene Facetten der Florianer Orgel eindrucksvoll präsentieren. Den Abschluss bildet ein Programm mit Andreas Etlinger zum 300 Jahr-Jubiläum der der Weihe der Florianer Stiftskirche.
Es gibt eine Bildübertragung auf Leinwand – freiwillige Spenden erbeten.

20. 9.: „À la francaise“ – Bettina Leitner (Wels)

27. 9.: „Orgelmusik ohne Grenzen“ – Wolfgang Sieber (Luzern)

4. 10.: „Symphonische Orgelsonaten“ – Michaela Deinhamer (Eferding)

11. 10.: „Nordlicht“ – Christian-Markus Raiser (Karlsruhe)

18. 10.: 300 Jahre „Laetificabo eos in domo orationis meae“ – zum Weihejubiläum der Stiftsbasilika – Andreas Etlinger (St. Florian)

 

 

ST. FLORIANER BRUCKNERTAGE: 16. - 22. August 2015

 

Die Öffnung des Horizonts - Bruckners Reise nach Frankreich

Die St. Florianer Brucknertage haben sich als „Geheimtipp“ unter Musikliebhabern aus aller Welt etabliert. Das kleine, feine Festival punktet mit musikalischer Qualität und Vielfalt und mit dem  einzigartigen Ambiente des Stifts. Heuer am Programm: Bruckners Reise nach Frankreich. „Solchen Triumph werde ich nie mehr erleben“, schreibt Anton Bruckner in einem Brief nach seinem  umjubelten Gastspiel in Paris im Frühling 1869. Die St. Florianer Brucknertage laden 2015 zur musikalischen Entdeckung dieses Wendepunkts in Bruckners Vita und nähern sich seiner Reise nach  Frankreich und der damit verbundenen Öffnung des Horizonts auf vielfältige Weise.  So steht auch Bruckners Neunte auf dem Programm, ein Werk, mit dem Anton Bruckner die Tür zur  Musik des 21. Jahrhundert weit aufgemacht hat. Das Altomonte - Orchester bringt die Symphonie unter  Rémy Ballot zur Aufführung und stellt ihr „Nuages“ von Claude Debussy gegenüber. Das ist 2015 Konzept: Jeder Aspekt des Bruckner’schen Schaffens wird durch ein Werk eines französischen Komponisten ergänzt. Mit dem Minetti - Quartetts, Alois Mühlbacher und Elias Gillesberger stehen einmal mehr  junge Talente im Rampenlicht. Das Herzstück des diesjährigen Festivals wird die erste
St. Florianer Orgelnacht sein. An diesem „Abend für alle Sinne“ beeindrucken Organisten aus Bruckners Spielorten mit Improvisationen an der Bruckner - Orgel. Die St. Florianer Bruckner- tage werden alljährlich im Augustiner Chorherren Stift St.Florian veranstaltet. Hier hat Anton Bruckner gelebt und gewirkt, unter der Stiftsorgel ist er begraben. Die prachtvollen Räume, die Weite der Gänge und Höfe, die Spiritualität der Basilika haben seine Musik geprägt und prägen heute das unvergleichliche Ambiente der Brucknertage.

Zitat „Bruckners Reise nach Frankreich war ein Wendepunkt in seiner Vita. Die St. Florianer Brucknertage 2015 nähern sich diesem Ereignis auf vielfältige Weise.“
Matthias Giesen, Künstlerischer Leiter der St. Florianer Brucknertage
Das genaue Programm und nähere Informationen zum Kartenverkauf: www.brucknertage.at

Kaiserball – Stile Italiano im Stift St. Florian

Die Stimmung der Besucher des Kaiserballes „Stile Italiano“ im Marmorsaal des Stiftes Sankt Florian war so „eccezionale“ (hervorragend), dass noch bis weit nach Mitternacht italienische Musik aus dem Stift zu hören war. Nach drei Jahren Ball-Pause durfte Hausherr Johann Holziger im beeindruckenden Ambiente des Marmorsaales neben zahlreichen Prominenten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft, allen voran Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, dem Generaldirektor der Energie AG, Dr. Leo Windtner und Bürgermeister Robert Zeitlinger, auch viele Florianer Gäste  zum Sommerball begrüßen. Junge Schülerinnen der Modern Dance Klasse der Linzer Tanzschule Horn präsentierten zur italienisch barocken Musik von Christina Pluhar ein modernes Ballett in der Choreografie der Bühnentänzerin und Ballettschulleitung Christine Maria Kren, bevor es zu den Klängen des Polizeitanzorchester „Alles Walzer hieß“.  Zu Mitternacht gab es eine tänzerische Einlage eines Soloballettänzers  der Bruckneruni (Klasse Rose Breuss) zu einer zeitgenössischen Choreographie. In der Italo-Bar im Tafelzimmer sorgte der italiensiche Sänger ‚Guido Amicelli‘ für Stimmung und den ganzen Abend über konnte man bei Besichtigungen der Stiftsbibliothek in die Geschichte des historischen Ambiente eintauchen.

Der Ball war die Auftaktveranstaltung zur Spendenaktion zugunsten der notwendigen Restaurierungsarbeiten in der Stiftsbibliothek. Die Bibliothek ist ein besonderes Juwel der Wissenschaft und Kunst das nicht nur mit seinem Bestand von rund 160.000 Büchern beeindruckt — sondern vor allem auch mit dem prunkvollen Hauptsaal und dem Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte. Auch die wunderbare Ausstattung, die herrlichen Buchschränke, die reiche Intarsierung und die vergoldeten Schnitzereien bringen einen zum Staunen — mit Ihrer Spende helfen Sie, dies auch für die weiteren Generationen zu bewahren — vielen Dank!

Wir freuen uns auch über Ihre Unterstützung auf das Spendenkonto:
Treuhandkonto Bundesdenkmalamt RAIBA Enns,
IBAN: AT36 34157 00000601690
BIC: RZOOAT2L157
Verwendungszweck: „Restaurierungsarbeiten Stift St. Florian“
(Ihre Spende ist steuerlich absetzbar)

Link zum Fernsehbericht:
www.lt1.at/programm/sendung-verpasst/detail/27-06-2015/episode/kaiserball-im-stift-st-florian.html
Alle Fotos:
www.fotokerschi.at

www.eventfoto.at
www.fotoboox.at/kaiserball-in-st-florian/

E I N L A D U N G

zum Kaiserball im Stift St. Florian

Auftaktveranstaltung zur Spendenaktion
zugunsten der „Stiftsbibliothek St. Florian“

Samstag, 20. Juni 2015 ab 20:30 Uhr,
unter dem Motto „Stile italiano“

Nicht nur der italienische Baumeister der barocken Klosteranlage, Carlo Antonio Carlone hat in St. Florian Spuren hinterlassen, auch die österreichische Malerfamilie der Hohenbergs hat unter der italisierten Version ihres Namens ‘Altomonte‘ mit barocken Meisterwerken zur Ausstattung des Stiftes beigetragen. Italien war in der Kunst des 17. Jahrhunderts wieder einmal das Maß aller Dinge….

Für die St. Florianer Chorherren ist die Pflege von Kunst, Kultur und Wissenschaft eine wichtige Aufgabe—wir freuen uns auf Ihre Unterstützung der  bevorstehenden Restaurierungsarbeiten in der Stiftsbibliothek und laden zum Auftakt der Spendenaktion zu einem Sommerball in einzigartigem Ambiente. Freuen Sie sich auf Tanzmusik im Marmorsaal, auf  beschwingte Musik in der Italo-Bar in der Loggia auf der wunderschönen Kaiserstiege und auf köstliche mediterrane Spezialitäten! Bei klassischen und heißen Rhythmen kommen tanzbegeisterte Besucher auf ihre Kosten und erholen sich bei einem Gläschen Prosecco in der Gartenbar!

Auch die Kunst kommt nicht zu kurz – die beeindruckende Stiftsbibliothek wird an
diesem Abend im Rahmen von Kurzführungen zugänglich sein!

Mit Ihrer Eintrittskarte unterstützen Sie auch bereits die Restaurierungsarbeiten in der Stiftsbibliothek!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Nähere Informationen finden Sie hier!Kartenservice:Stiftspforte: 07224/ 8902 10Stiftskeller Till: 07224/ 8902-70  oder office@stiftskeller.co.atTourismusbüro: 07224/ 8902 77 oderbernadette.kerschbaummayr@stift-st-florian.at

Chorherrentag

55 Chorherren aus sechs verschiedenen Stiften der Kongregation waren zu Gast in St. Florian.
Am Pfingstdienstag waren 55 Chorherren aus sechs verschiedenen Stiften der Österreichischen Kongregation zu Gast in St. Florian. Am Vormittag wurde in der Stiftsbasilika eine hl. Messe gefeiert (Musik: Trompetenensemble Kastenhuber und Klaus Sonnleitner) bevor zum Mittagessen ins Refektorium geladen wurde. Danach standen verschiedene Führungen und ein Konzert mit den Florianer Sängerknaben am Programm.

Fest des hl. Florian

Am 4. Mai wurde in St. Florian das Hochfest des heiligen Florian gefeiert.

Das Pontifikalamt zelebrierte in jahrelanger Verbundenheit der beiden Klöster, Mag. Ambros Ebhart OSB, der Abt von Kremsmünster. Festprediger war der Superintendent der evangelischen Kirche, Dr. Gerold Lehner. Musikalisch gestaltet wurde das Hochamt von St. Florianer Sängerknaben mit der ‚Deutschen Gloria-Messe‘ von H. Kratochwil unter der Leitung von Franz Farnberger. Viele Vertreter aus Kirche (u.a. Bischof Dr. Ludwig Schwarz), Politik (u.a. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer) und Wirtschaft (u.a. Generaldirektor der Energie AG Dr. Leo Windtner) nahmen an den Feierlichkeiten teil. An diesem Festtag war auch die große Reliquie des heiligen Florian vor dem Altar zur Verehrung ausgestellt.

Der hl. Florian, frühchristlicher Märtyrer, der auf Grund seines Einsatzes für seine Mitmenschen in der Überzeugung des Glaubens, zum Tode verurteilt wurde, starb 304 in Enns-Lorch. Sein Grab befand sich dann an der Stelle, an der sich heute die Basilika des Stiftes erhebt. Bereits seit 1971 ist der bedeutende Heilige Patron der Diözese Linz und seit 2004 ist er Landespatron von Oberösterreich.

Umfangreicher Bericht mit Auszügen der Predigt auf der Homepage der
Diözese Linz.

Mitarbeitertreffen

Im Rahmen des heurigen Mitarbeitertreffens wurde ein maßstabgetreues Stiftsmodell als Leihgabe übergeben.

Im Rahmen des heurigen Mitarbeitertreffens wurde ein maßstabgetreues Stiftsmodell als Leihgabe übergeben. Es kommt aus dem Geburtshaus eines unserer Baumeister, Jakob Prandtauer, in Stanz bei Landeck. Begonnen wurde der gemeinsame Abend mit einer Vesper in der Marienkapelle, und Propst Johann Holzinger segnete die renovierten Räume des Rentamtes. Vor dem Abendessen im Restaurant Stiftskeller wurden langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Geburtstagsjubilare geehrt.

Saisonbeginn

Ab 1. Mai bieten wir auch für Individualgäste wieder 3 Mal täglich eine Stiftsbesichtigung an!

Genauere Informationen zu unseren geführten Touren finden Sie hier.
Führungen für Gruppen ab 10 Personen sind gegen Voranmeldung das ganze Jahr über möglich, nähere Infos gibt es hier.

Am 24. Mai startet auch das Hörerlebnis Brucknerorgel (Kurzkonzert auf der weltberühmten Brucknerorgel - täglich außer Di und Sa, bis 11. Oktober)!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Propstwahl

Johann Holzinger wurde auf weitere 10 Jahre zum Propst des Stiftes St.Florian gewählt.
Herzlichen Glückwunsch!

10. 2. 2015: Propstwahl im Stift St. Florian - Dem Heiliggeistamt in der Stiftsbasilika mit Abtprimas Generalabt Bernhard Backovsky von Klosterneuburg folgte die Wahl im Altomontesaal. Prälat Johann Holzinger wurde von den 30 anwesenden Chorherren mit großer Mehrheit auf zehn Jahre wiedergewählt. Als Wahlurne dient die gotische Urkundenlade des Altdorfer-Altars.

Termine 2015

Alle Termine für 2015 sind online!

Hier finden Sie die Verlinkung zu den Konzerten, Seminaren und Gottesdiensten mit Kirchenmusik!

Ebenfalls zum vormerken: Sommerball im Stift - Kaiserball 'Stile italiano'
20. Juni 2015! Genauere Infos folgen in Kürze!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

FLORinside 2/2014 Talente

Die neue Ausgabe der Zeitung der Augustiner Chorherren des Stiftes ist online!

Es freut uns, Ihnen die neue Ausgabe der Stiftszeitung 'FLORinside' zum Thema 'Talente' präsentieren zu dürfen und wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit der Lektüre! Es warten wieder viele News aus dem Stift und auch interessante Interviews mit Persönlichkeiten aus Tourismus und Wirtschaft auf Sie. Natürlich berichten wir auch über Ereignisse aus dem Stift. Seien es Feiern, Jubiläen oder andere Feste - hier finden Sie alle Informationen und Bilder! Einen wesentlichen redaktionellen Beitrag leisten auch unsere Pfarren. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Helfer und Redakteure!

Hier gehts zur aktuellen Ausgabe FLORinside 2/2014

Hohe Auszeichnung

Prof. DDr. Rehberger erhielt das österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.
Das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasseüberreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer kürzlich im Rahmen einer Feierstunde im Stift St. Florian an den Archivar, Bibliothekar und Kustos der Sammlungendes Stiftes St. Florian sowie emeritierten Professor an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität LinzKonsulent Konsistorialrat Em.Univ.Prof. DDr. Karl Rehberger CanReg. „Du bist ein Ordensmann mit höchster Kompetenz und Gründlichkeit. Du hast bemerkenswert und wesentlich die theologische, kulturelle und geschichtliche Tradition der oberösterreichischen Stifte und Klöster, im Besonderen St. Florian, vertreten und bist wichtiger Ansprechpartner für Studenten, Kunst- und Geschichtsinteressierte. Der ‚Herr‘ über rund 150.000 Bände der Stiftsbibliothek, 800 Handschriften des Archives und die reiche Kunstsammlung aus allen Kunstepochen des Stiftes St. Florian ist aber auch ein sehr bescheidener und liebenswürdiger Mensch, den wir alle seit vielen Jahren schätzen“, so der Landeshauptmann in seiner Laudatio. Geboren am 5. Dezember 1934 in Feldkirchen, maturierte Prof. Rehberger am Stiftsgymnasium Wilhering und trat 1955 als Novize in das Augustiner Chorherrenstift St. Florian ein. In den folgenden Jahren absolvierte er die philosophischen und theologischen Studien in Salzburg und St. Florian, legte 1959 die ewige Profess ab und wurde 1961 vom damaligen Bischof Franz Zauner zum Priester geweiht. Weiterführende Studien schloss er 1964 mit der Promotion zum Dr. theol. an der Universität Salzburg sowie 1968 zum Dr. phil. an der Universität Wien ab. Damit qualifizierte er sich bereits 1965 neben der Leitung des Archivs, der Bibliothek und der Kunstsammlungen des Stiftes St. Florian auch seine wissenschaftliche Lehrtätigkeit zu beginnen. Ab 1970 übernahm er schließlich historische Vorlesungen für die Linzer Theologenausbildung. 1975 wurde er zum ordentlichen Professor für Patrologie und Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Hochschule Linz (seit 2000 KTU) ernannt. Im Rahmen einer fachlichen Schwerpunktsetzung am Institut gemeinsam mit Prof. Zinnhobler wandte er sich vor allem der Patrologie, der Alten Kirchengeschichte und der Diözesangeschichte zu. Von 1992 bis 1995 hatte er auch die Lehrstuhlvertretung für Kirchengeschichte an der Universität Passau inne. Prof. Rehbergers Vielseitigkeit zeigte sich ebenso in seiner Tätigkeit an der Pädagogischen und Religionspädagogischen Akademie sowie in der Erwachsenenbildung. Bei zahlreichen Landesausstellungen wurde er als wissenschaftlicher Berater beigezogen - St. Florian 1965, 1986 und 1996, Reichersberg 1984, Garsten 1985 oder Schloss Weinberg 1988. Darüber hinaus ist er langjähriges Vorstandsmitglied des OÖ Musealvereines und des Verbandes der Österreichischen Archivare sowie langjähriges Mitglied des Landeskulturbeirates. Auch nach seiner Emeritierung im Jahr 2000 blieb er dem Institut für Kirchengeschichte an der KTU verbunden und war immer bereit seine Spezialkenntnisse bei Lehrveranstaltungen zur Verfügung zu stellen. Beim Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse handelt es sich um die höchste Auszeichnung der Republik Österreich für Persönlichkeiten, die durch außergewöhnliche schöpferische Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft oder der Kunst allgemeine Anerkennung und einen hervorragenden Namen erworben haben. Weitere Träger dieses Ehrenzeichens sind unter anderem Herbert von Karajan, Leonard Bernstein, Carl Friedrich von Weizsäcker, ZahaHadid, Sir Karl Popper, Michael Haneke und die oberösterreichische Schriftstellerin Gertrud Fussenegger. FLORinside 1/2014

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Schulprojekt

Unterrichtsmaterialien zum hl. Florian zum Download

Der hl. Florian ist seit 1971 Diözesan- und seit 2004 gemeinsam mit dem hl. Leopold Landespatron von Oberösterreich. Wir laden sehr herzlich ein, untenstehende Materialien zum Leben und Wirken des frühchristlichen Märtyrers im Unterricht zu verwenden. Für Fragen und weiterführende Informationen oder für Anfragen bezüglich eines Besuches mit einer Klasse im Stift, stehen wir gerne unter 07224/ 8902 77 zur Verfügung.

Materialien finden Sie hier.


In tiefer Trauer

Chorherr Dr. Franz Leitner ist am 22. Jänner verstorben.
Herr Konsistorialrat Dr. Franz Leitner, Augustiner Chorherr des Stiftes
St. Florian und emeritierter Pfarrer der Stadtpfarre Vöcklabruck ist am 22. Jänner zur himmlischen Ruhe gerufen worden.
Die Begräbnisfeierlichkeit beginnt am Samstag, 25. Jänner um 14 Uhr bei der Stadtpfarrkirche in Vöcklabruck. Das heilige Requiem findet in der Kirche Maria Schöndorf statt. Anschließend erfolgt die Beisetzung in der Priestergruft bei der Kirche Maria Schöndorf.

Parte
Dr. Franz Leitner

FLORinside

Die Zeitung der Augustiner Chorherren des Stiftes St. Florian

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Cäcilienkonzert

Konzert mit dem StiftsChor und Solist Michael Wagner
Werke von Johannes Brahms, Augustinus Franz Kropfreiter und Carl Loewe
Sonntag, 1. Dezember 16.00 Uhr, Altomontesaal 

Einritt: Freiwillige Spenden

Weitere Konzerttermine

Pontifikalrequiem

Musikalische Rarität am Allerseelentag
Stiftsbasilika 19.00 Uhr

Das Requiem in c-Moll (für Chor, 4 Solisten, 2 Flöten, 2 Trompeten, Pauken, 3 Posaunen, Streicher und basso continuo) von Johann Georg Albrechtsberger (1736-1809) ist ein großes Werk, dessen Autograph aus dem Musikarchiv von St. Florian stammt und eine eigens für Hand abgeschriebene und teilweise veränderte Fassung ist. Das Werk wurde vom Komponisten Albrechtsberger, der ein Studienfreund des Regens Chori von St. Florian Franz Joseph Aumann war, bei einem Besuch im Stift 1792 an diesen übergeben. Das Requiem wurde in St. Florian nachweislich zuletzt in den 1850iger Jahren gespielt und erst jetzt wieder aufgeführt. Das Stück wird bis Jahresende auch vom derzeitigen Regens Chori und dem zweiten Stiftsorganisten von St. Florian, Andreas Etlinger im Doblinger Verlag herausgegeben werden.

J.G. Albrechtsberger: Requiem c-Moll
StiftsChor, Altomonte-Orchester
Eva-Maria Büchl, Sopran - Gerda Lischka, Alt
Markus Miesenberger, Tenor - Markus Schulz, Bass
Andreas Etlinger, Orgel

Leitung: Matthias Giesen

Weitere Termine der Kirchenmusik

Orgelherbst

Internationale Orgelklänge in St. Florian

 Auftakt des St. Florianer Orgelherbstes ist am Sonntag, 15. 9. um 16.30 Uhr: „Über den großen Teich“ kommt Orgelvirtuose Brink Bush aus den USA angereist und bringt die Brucknerorgel in St. Florian unter anderem mit Orgelmusik aus Amerika zum Erklingen. Nachher gibt es bei einem kleinen Empfang die Möglichkeit, den Interpreten kennenzulernen. Der berühmte Wiener Orgelprofessor Peter Planyavsky ist ein langjähriger Wegbegleiter des vor zehn Jahren verstorbenen Stiftsorganisten Augustinus Franz Kropfreiter. Seinem Gedenken wird das Konzert am 22. 9. gewidmet sein – Partner des Organisten ist dessen Sohn, der Flötist des Rundfunk Sinfonie Orchesters Wien, Andreas Planyavsky. Im Anschluss an das Konzert wird eine Ausstellung über Leben und Werk Augustinus Franz Kropfreiters eröffnet. Konzerte mit Andreas Etlinger (St. Florian) am 29. 9. und Thomas Zala (Admont) am 13. 10. runden das Programm ab – es gibt wieder Bildübertragung auf Leinwand, Eintritt: Freiwillige Spenden.

Genaue Termininfos

BrucknerTage

Bruckner und Wagner
18. bis 24. August
www.brucknertage.at

Am 18. August werden im Stift St. Florian wieder die Brucknertage eröffnet. Die Konzertreihe steht heuer unter dem Motto "Bruckner und Wagner".

Richard Wagners Geburtstag jährt sich im kommenden Jahr zum 200. Mal; dieses Ereignis verpflichtet die BrucknerTage geradezu, den Bayreuther Genius loci mit Anton Bruckner in Verbindung zu bringen: Richard Wagner, der Meister vom grünen Hügel als Schöpfer des Gesamtkunstwerkes ein Komponist der Bühne und schon früh ein Star, im 19. Jahrhundert umstritten und umkämpft wie kein anderer, und Anton Bruckner, der Organist und bahnbrechender Sinfoniker – der „Musikant Gottes“, dessen Durchbruch jedoch erst in seinen späteren Jahren gelang. Bruckner bewunderte und verehrte den Bayreuther Meister wie keinen Zweiten, obwohl seine musikalischen Wege ganz andere waren. Ihre musikalische Sprache hingegen weist zahlreiche Berührungspunkte auf. Im konservativen Wien brachte ihm dies keine Vorteile, im Gegenteil, seine Bemühungen als Sinfoniker und Komponist wahrgenommen zu werden, scheiterten zunächst auch wegen seiner Wagner-Verehrung kläglich. Erst mit seinen späteren Sinfonien konnte Bruckner reüssieren, in welchen er auch mehrfach seine Themen an Wagner-Themen anlehnte.

Weitere Informationen und Karteninfos: www.brucknertage.at

Termine

 

„KOSMOS ZENS“

Ausstellung zum 70. Geburtstag

von Prof. Herwig ZENS (Wien)

(Malerei und Grafik)

im  STIFT ST. FLORIAN

(2. Stock, Primizstock)

von 16.8.-20 9.2013

 Zugänglich bei der Eröffnung am 16.8., 18.30 h, vor den Konzerten der „Brucknertage“ und nach Anmeldung

Bei der Eröffnung wird der Film

„ZENS. Der Versuch“ von Herbert Link gezeigt

 

St. Florianer Orgelsommer

Mit einem Orgelkonzert von Andre Stepien zum Motto „Komm, Schöpfer Geist! Zünd’ an ein Licht!“ beginnt am Sonntag, 30. Juni um 16.30 Uhr der Orgelsommer in der Stiftsbasilika St. Florian. Dem Komponisten Max Reger ist das Konzert mit Roberto Marini aus Italien am 7. Juli gewidmet, bei dem auch eine neue Doppel-CD mit der Brucknerorgel präsentiert wird. Ein besonderer Leckerbissen erwartet das Publikum am 14. Juli, wo die Schola Floriana unter Matthias Giesen gemeinsam mit dem estnischen Organisten Andres Uibo auftreten wird. Auch Bruckner kommt zu seinem Recht mit einer Version seiner berühmten vierten Symphonie für vier Hände (und vier Füße!) mit Peter Frisée und Roman Hauser am Freitag, 19. Juli um 16.30 Uhr. Durch die Videoprojektion wird es wieder möglich sein, den Künstlern bei der Arbeit zuzusehen – der Eintritt ist frei.

Genaue Termininfos

Stiftsbibliothek

„Great libraries of the world“
Die Stiftsbibliothek St. Florian wurde unter den bedeutendsten Bibliotheken gelistet.

250 großartige Bibliotheken der Welt hat der amerikanische Bibliotheken-Experte George M. Eberhart in einem Online-Überblick zusammengestellt. Die Bibliotheken zeichnen sich durch ihre „exquisite Architektur, historische Sammlung und innovative Serviceleistung“ aus. Österreich ist mit elf Bibliotheken in der Liste vertreten. Zehn davon sind Klosterbibliotheken, die elfte ist die Österreichische Nationalbibliothek.

Nach England, Deutschland und Italien ist Österreich in der weltweiten Hitliste der Bibliotheken als viertstärkstes europäisches Land vertreten. Elf Bibliotheken wurden in die Liste der „Great libraries of the world“ aufgenommen. Die zehn Ordensbibliotheken darunter sind: Admont, Altenburg, Klosterneuburg, Kremsmünster, Lambach, Lilienfeld, Melk, St. Florian, Schwaz und Vorau. „Wenn Sie sich in der Nähe einer dieser Bibliotheken aufhalten, besuchen Sie sie unbedingt“, empfiehlt Autor George M. Eberhart in seinem Vorwort.

Was ist das Besondere an diesen Ordensbibliotheken? „Unser Bestand an alten Handschriften ist ganz klar ein wichtiger Punkt“, sagt Stiftsbibliothekar Dr. Friedrich Buchmayr von St. Florian. „Das merken wir auch an den Anfragen!“ Dazu kommen Inkunabeln und frühe Drucke sowie seltene Drucke aus späterer Zeit. So ist in der Klosterbibliothek St. Florian zum Beispiel ein Mozart-Druck aus dem Jahr 1806 aufgetaucht.

Eine wesentliche Aufgabe der Klosterbibliotheken ist die Betreuung von Forscherinnen und Forschern aus aller Welt. Auch das Ausstellungswesen nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert ein. „Wir betreuen zum Beispiel Landesausstellungen intensiv. Die Verantwortlichen kommen mit einem Thema und suchen nach den passenden Leihgaben“, so Dr. Buchmayr. Service ist in den Ordensbibliotheken groß geschrieben. Dazu kommt, wie Eberhart schreibt, „exquisite Architektur“. Den spätbarocken Hauptsaal in St. Florian bestimmen raumhohe, mächtige Bücherregale und das leuchtkräftige Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte (1747).

Nähere Informationen zur Stiftsbibliothek

Text: religion.orf.at

 

FLORinside

Die Zeitung der Augustiner Chorherren des Stiftes St. Florian

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Fest des hl. Florian

4. Mai FEST DES HEILIGEN FLORIAN Landespatron von Oberösterreich und der Märtyrer von Lorch

Der liturgische Gedenktag Florians ist der 4. Mai. Seit 1971 ist der Heilige der Hauptpatron der Diözese Linz. Seit 2004 ist er Landespatron von Oberösterreich. Der hl. Florian ist unter anderem Patron der Feuerwehren, Töpfer, Schmiede, Kaminfeger, Seifensieder und Bierbrauer.
Die Feierlichkeiten zum Fest des heiligen Florian begannen am Freitag, dem 3. Mai mit der ersten Vesper in der Basilika St. Laurenz in Enns-Lorch. Am Samstag wurde um 10.00 ein Pontifikalamt in der Stiftsbasilika St. Florian gefeiert. Die Messe wurde vom Abt des Stiftes Kremsmünster Ambros Ebhart OSB zelebriert, Festprediger war Dr. Anno Schulte-Herbrüggen, Pfarrer von Sillian, Osttirol und Landesfeuerwehrseelsorger von Tirol. Zahlreiche Vertreter aus dem Öffentlichen Leben und der Wirtschaft, beispielsweise der französische Botschafter in Wien und der französische Honorarkonsul aus Linz, sowie ranghohe Vertreter der Einsatzorganisationen nahmen an den Feierlichkeiten teil. Musikalisch umrahmt wurde das Pontifikalamt von den St. Florianer Sängerknaben und der Brucknerorgel. Um 14.00 wurde in der Basilika eine Choralvesper gesungen. Am Sonntag wurde dem heiligen Florian noch im Rahmen einer Fußwallfahrt, die vom Floriankreuz an der Enns zunächst nach Enns-Lorch und dann weiter nach St. Florian führte, gedacht.

Freitag, 3. Mai 2013

Basilika St. Laurenz Enns-Lorch      
16.00 Uhr: Choralvesper
Gregorianischer Choral und Orgelimprovisationen

Samstag, 4 Mai 2013

Stiftsbasilika St. Florian
10.00: Pontifikalamt
Abt Mag. Ambros Ebhart OSB, Stift Kremsmünster

Predigt: Dr. Anno Schulte-Herbrüggen,
Pfarrer von Silian, Osttirol, Landesfeuerwehrseelsorger von Tirol

B.Britten: Messe für Knabenchor und Orgel
Motetten, Orgelimprovisationen
St. Florianer Sängerknaben
Klaus Sonnleitner, Orgel
Leitung: Franz Farnberger

14.00 Uhr: Choralvesper

Sonntag, 5. Mai 2013

 

Florianwallfahrt
14.30 Beginn und Weggang (Floriankreuz an der Enns)
15.00 Andacht (Basilika St. Laurenz Enns-Lorch)
15.30 Fusswahlfahrt nach St. Florian
19.00 Wallfahrermesse (Stiftsbasilika St. Florian)

 

Saisonbeginn

Stiftsführungen ab 1. Mai täglich 11, 13 und 15 Uhr

Hörerlebnis Brucknerorgel ab 12. Mai täglich außer Dienstag und
Samstag 14:30 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

FLORinside

Die Zeitung der Augustiner Chorherren des Stiftes St. Florian.
Ausgabe 2/2012 jetzt online!

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KAISERBALL - Nachberichterstattung

Der Ball mit dem Motto „Feiern wie die Kaiser und Könige“ am Freitagabend bei echtem Kaiserwetter im Stift St. Florian stand ganz im Zeichen des opulenten Barocks. Es war die Auftaktveranstaltung zu vielen weiteren Veranstaltungen, um Spenden zur Erhaltung und Restaurierung der Kaiserstiege im Stift St. Florian zu lukrieren.

Rubicom-Geschäftsführerin Verena Hahn-Oberthaler führte durch den Abend und Prälat Johannes Holzinger appellierte in seiner Rede an diejenigen, die Sinn für das italienische Lebensgefühl zeigen und sich am prächtigsten barocken Stiftsbau nördlich der Alpen erfreuen, und meinte: „ Heute ist das Stift ein Ort der Stille und Fels in der Brandung einer sehr bewegten Zeit.“ Der Prälat zitierte abschließend Thomas Mann mit dem Satz: „Es gibt keinen Besitz, der Nachlässigkeit verträgt.“
 
Robert Zeitlinger, Bürgermeister von St. Florian, sieht das Stift als positiv dominierend in seiner Gemeinde und Energie-AG-Vorstand Leo Windtner, dessen Elternhaus gegenüber dem Stift steht, erinnert sich: „Ich bin an der Stiftsmauer aufgewachsen und die Symbolik der Stiftstürme war mir eine gewaltige mentale Unterstützung beim Erwachsenwerden.“
 
Festredner Landeshauptmann Josef Pühringer erklärte sein spätes Eintreffen mit den Worten: „Der Kaiserball ist deshalb heute meine letzte Veranstaltung, damit ich bis zum Schluss bleiben kann.“ Er hielt sein Wort und schwang auch fleißig das Tanzbein zu den Klängen des Johann Strauß Ensembles im imposanten Marmorsaal des Stiftes. Gernot Grammer vom AMS Traun probte quasi den Hochzeitswalzer. Er wird am 18. August, dem Kaiser-Geburtstag, seine Braut Andrea Lucia Ensthaler zum Altar führen.
 
Coole Klänge, barocke Kleider
 
In der Sala Terrena, einen Stock tiefer und etwas kühler durch die Nähe zu den Gärten und den Teichen, werkte DJ Marco Palewicz an den Turntables und so mancher Chorherr schien an den modernen Klängen Gefallen zu finden. Barock gewandete Damen und Herren führten durch die Kaiserzimmer und Landeskonservatorin Ulrike Knall- Brskovsky verwies in ihren Ausführungen auf die Einzigartigkeiten der Kaiserstiege, wie etwa die besonderen Formen der Steingitter. Sie zeigte sich auch erfreut darüber, dass es keine Überraschungen im Zuge der bereits begonnenen Restaurierungsarbeiten gegeben habe.
 
Die nächsten zwei Jahre wird von oberösterreichischen Handwerkern mit viel Liebe und großer Handwerkskunst alles darangesetzt, dieses Bauwerk für die kommenden Generationen zu erhalten. Der bereits gut voranschreitende Verkauf von „Stiegenpatronanzen“ verheißt Gutes.

Fotos finden Sie unter:

picasaweb.google.com/113221123660363527173/KAISERBALL2012